Freitag, 6. August 2010

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Erschreckende Meldung aus dem Urbanautic Hauptquartier. Das Forschungsschiff "Prometheus II" der urbanautischen Flotte wurde heute beim Auslaufen aus dem Stockholmer Hafen angegriffen. Nach ersten Verlautbarungen durch die Pressestelle konnte sich die gesammte Besatzung in ihren Rettungskapseln in Sicherheit bringen.

Die Prometheus II sollte weitere Versuche mit dem frisch entwickelten Prototypen der "Urbanautic-T-engine" unternehmen.
Der auf Tesslaspulen basierende Antrieb wäre bei Serienreife in der Lage Energie aus dem Erdmagnetfeld zu gewinnen und die Menschen von fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen.
"Es gibt Mächte die ein starkes Interesse daran haben diese Entwicklung zu verhindern", heißt es in einer Mitteilung des Urbanautischen Geheimdienstes (UGD).

"Auf einem Amateurfoto, welches uns zugespielt wurde, ist deutlich eine Kampfdrohne der "DeepHorizon-Klasse" zu erkennen", stellte der UGD in seinem ersten Bericht entsetzt fest, "dies würde bedeuten, daß es sich um ein internationales Komplott gegen unsere Forschung handelt"

Der LowFrequencyMindMapper (LFMM) schlug sofort Alarm und informierte ein, den Urbanauten nahe stehendes, japanisches Sondereinsatzkomando, welches sich direkt mit schwerem Gerät zum Tatort aufmachte um erste Untersuchungen durchzuführen.

Montag, 7. Juni 2010

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Urbanauten nehmen LowFrequencyMindMapper in Betrieb. Mit dem eigens entwickelten LFMM soll es gelingen die Bedürfnisse der Urbanauten in Echtzeit miteinander abzustimmen.

"Gerade jetzt wo die neuen Urbanauten Lee-sa und An-D mit an Bord sind ist es um so wichtiger schnell gemeinsame Nenner und Quotienten zu finden", verkündete der urbanautische Pressesprecher heute auf einer spontanen Konferenz.

Auf selbiger Pressekonferenz wurde auch eine zukünftige Zusammenarbeit mit einer japanischen Teamkollegin angekündigt, sowie der beabsichtigte Kauf eines Grundstücks zur Errichtung einer Werft. "Wir haben endlich ein Grundstück gefunden, von welchem aus ein direkter U-Boot Verkehr zu unserem Hauptsitz möglich sein wird.", erklärte Urbanaut L-Steimo.

Mittwoch, 5. Mai 2010

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Erste Tauchversuche mit einem neu entwickelten U-Boot-Antrieb. Der Prototyp des "Urbanautic-T-engine" genannten Aggregats wird von zwei gegenphasigen Tesslaspulen gespeist und gewinnt seine Energie direkt aus dem Erdmagnetfeld. Auf diese Weise sind Tauchgänge von unendlicher Länge denkbar. Ein Meilenstein in der Antriebstechnik. Zu Testzwecken wurde das bahnbrechende Aggregat in den bewährten Unterwassergleiter "Urban-Sea-Shell 1" eingebaut. Zur Zeit werden erste Tauchversuche, mit dem auf diese Weise modifizierten Gleiter, in der südlichen Adria unternommen.