
Erschreckende Meldung aus dem Urbanautic Hauptquartier. Das Forschungsschiff "Prometheus II" der urbanautischen Flotte wurde heute beim Auslaufen aus dem Stockholmer Hafen angegriffen. Nach ersten Verlautbarungen durch die Pressestelle konnte sich die gesammte Besatzung in ihren Rettungskapseln in Sicherheit bringen.
Die Prometheus II sollte weitere Versuche mit dem frisch entwickelten Prototypen der "Urbanautic-T-engine" unternehmen.
Der auf Tesslaspulen basierende Antrieb wäre bei Serienreife in der Lage Energie aus dem Erdmagnetfeld zu gewinnen und die Menschen von fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen.
"Es gibt Mächte die ein starkes Interesse daran haben diese Entwicklung zu verhindern", heißt es in einer Mitteilung des Urbanautischen Geheimdienstes (UGD).
"Auf einem Amateurfoto, welches uns zugespielt wurde, ist deutlich eine Kampfdrohne der "DeepHorizon-Klasse" zu erkennen", stellte der UGD in seinem ersten Bericht entsetzt fest, "dies würde bedeuten, daß es sich um ein internationales Komplott gegen unsere Forschung handelt"
Der LowFrequencyMindMapper (LFMM) schlug sofort Alarm und informierte ein, den Urbanauten nahe stehendes, japanisches Sondereinsatzkomando, welches sich direkt mit schwerem Gerät zum Tatort aufmachte um erste Untersuchungen durchzuführen.